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contact improvNeuer Workshop im April!  "Freedom and Restraint- dancing the limits"

 

... ist ein neuer Workshop zu Contact Improvisation, Restriktion und Bondage in Zusammenarbeit mit Karl Frost aus San Francisco, USA.

22.-24. April im Tatwerk Berlin

 

Dieses Wochenende ist ein körperliches Experimetierfeld zur Polarität von Sicherheit und explorativem Risiko, zwischen Restriktion und Hingabe, zwischen Limitierung und der Freiheit, die daraus entsteht.

 

 Wieviel Begrenzung brauchen wir, um uns darin aufgehoben zu fühlen – und uns von dort frei zu bewegen? Welche sind überflüssig? Welches sind unsere eigenen Grenzen und Limitierungen- im Tanz, im Körper, im Kontakt oder in der Kommunikation?

Wieso empfinden wir es manchmal als lustvoll, begrenzt oder begriffen zu werden- wie erfahren wir uns über Widerstand und Reibung? Wann ist einverständlicher Kampf zutiefst friedenstiftend? Wieso treibt es uns an die eigenen Grenzen und was macht uns Freude daran, sie zu verschieben?

 

Klicke auf weiterlesen, um mehr über diesen Workshop zu erfahren.

 

 

(Foto: Claudia Brijbag)

 

 FREEDOM AND RESTRAINT_ DANCING THE LIMITS

 

Contact Improvisation ist eine Tanzform, für die Freiheit eine große Rolle spielt: ein Tanz, der keine festen Schritte kennt, sondern lebt vom Bewegungsfluss und der Improvisation; ein Tanz, der jeden Moment von neuen Entscheidungen getragen ist und die Tänzer*innen fordert, Entscheidungen zu treffen; ein Tanz der die Unendlichkeit der Bewegungsmöglichkeiten feiert und sie erforschen will.

Gleichzeitig lebt auch dieser Tanz von bestimmten Prinzipien, und um ihn wirklich genießen zu können, folgen wir gewissen Regeln und Techniken oder auch einer Struktur.

 

Dieser Workshop ist ein körperliches Experimetierfeld zur Polarität von Sicherheit und explorativem Risiko, zwischen Restriktion und Hingabe, zwischen Limitierung und der Freiheit, die daraus entsteht.

 

Wieviel Begrenzung brauchen wir, um uns darin aufgehoben zu fühlen – und uns von dort frei zu bewegen? Welche sind überflüssig? Welches sind unsere eigenen Grenzen und Limitierungen- im Tanz, im Körper, im Kontakt oder in der Kommunikation?

Wieso empfinden wir es manchmal als lustvoll, begrenzt oder begriffen zu werden- wie erfahren wir uns über Widerstand und Reibung? Wann ist einverständlicher Kampf zutiefst friedenstiftend? Wieso treibt es uns an die eigenen Grenzen und was macht uns Freude daran, sie zu verschieben?

 

In diesem Workshop arbeiten wir sowohl mit Tools der Contact Improvisation und der Körperarbeit, um die Themen Freiheit, Begrenzung, Widerstand, Führen und Folgen dynamisch zu befragen.   Gleichzeitig befragen wir die Grenzen der Contact Improvisation um uns tanzend in neue Gebiete der Kommunikation und Intimität zu bewegen. Dabei kann uns die japanische Seilbondage helfen.

Ziel des Wochenendes ist es, interessante Tänze und Begegnungen zu haben sowie intime Momente mit den eigenen Möglichkeiten und Begrenzungen.

 

Der Workshop ist offen für alle Level. Vorerfahrung in Tanz/Contact Improvisation von Vorteil

Teil des Workshops ist körperliche Kommunikation und Nähe, deren Intensität du immer selbst bestimmen kannst. 

Offen für alle Geschlechter und sexuelle Orientierungen.


Kosten: 180 - 140 Euro (sliding Scale) - 120 Euro für Bühnenkünstler_Innen

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