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Ich habe mir etwas Zeit gelassen, um zu fühlen, welche Nachwirkungen deine Berührungskunst in mir hinterlassen hat.
Meine unmittelbaren Reaktionen hast du ja selbst erlebt. Du hast es geschafft, dass ich mich wirklich fallen lassen konnte. Und dies nicht nur in der Lust und dem - erträglichen - Schmerz. Als du mich gefesselt in deinen Armen wiegtest, hast du ein paar "harte Knoten" in meinem Herz gelöst, ebend meine Tränen. Das hat bisher niemand geschafft.
Apropos Fesseln: Es war paradox und zugleich wunderbar, dass ich mich in deinen Fesseln frei fühlte, geborgen. Der Kontrast von dem Brennen auf meiner, und die feine Kühle deiner Haut steigerte die Bereitschaft, immer mehr zu ertragen. Als besonders lustvoll empfand ich, wie du meinen kleinen Freund geschnürt hast. Bitte mehr davon...
Alles hat ein hohes Suchtpotential. Auch deine forschenden, aber auch verschmitzten, warmen Augen voller Empathie. Ich danke dir ehrlich.