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Marlen erzählt, wie Sexarbeit, Bondage, Tantra und Sexualität aus einer feministischen Perspektive betrachtet werden können.

Marlen tip Feminismus 2Wer sind die neuen Feministinnen in Berlin? In der März Ausgabe vom tipBerlin (Heft 6/2017) sprach Marlen und andere Feministinnen in Berlin darüber, was für sie Feminismus bedeutet und wie sie durch ihre Arbeit und Aktivismus den Feminismus ausübt.

 

Sexarbeit ist eine Schule für das Leben in Patriarchat. [...] Seine Grenzen kennenzulernen, ist ein Teil von sexueller Selbstbestimmung“, sagt Marlen. „Sexualität ist Praxis – und Grenzen sind nicht einfach ,da’, sie lassen sich bewegen und verändern sich.“ Anderen wolle sie deshalb einen Forschungsraum bieten. In ihren Workshops zu Bondage, Tantra und BDSM können die Teilnehmer*innen expe- rimentieren. „Ein Schlüsselwort: Einvernehmlichkeit“, sagt sie. 

 

Lade den ganzen Artikel als PDF herunter, oder lies ihn hier online! (Vorsicht! Die Printausgabe ist ausführlicher und präsentiert die Arbeit von mehreren Feministinnen!)

missy frauen kaufen sex

Marlen's letzter Artikel über ihre Erfahrungen als Sexarbeiterin: Frauen als Kundinnen in der Sexarbeit? Gibt es das überhaupt?

 

"Die letzte Frau, die zu mir kam, war kurz vor Ende der Session windelweich. Sie reckte mir beständig ihre Vulva entgegen und rief: „Das ist so geil, so geil! Ich halt’s nicht aus. Mach weiter, mach weiter!“ "

"(...) Meine Erfahrung ist, dass Frauen gar nicht so viel anderes wollen als Männer. Sie haben Lust und sind neugierig, sie verfügen über Ressourcen, um sich zu verschaffen, was sie interessiert. Die Frauen, die zu mir kommen, wollen oft ein Stück ihrer Sexualität erforschen. Sie suchen Neuland, sie stehen häufig an einer Schwelle. (...) "

 

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Neues Gesetz will Sexarbeiterinnen schützen, jedoch erreicht es das Gegenteil!

Neue Zürcher Zeitung Vorschaubild

 

Kristina Marlen wurde von der Neuen Zürcher Zeitung interviewt und argumentierte, warum das neue Gesetz das Leben von Sexarbeiterinnen eher verletzt als schützt.

 

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Make Love, Not War!

Annie Sprinkle ritual

Die Journalistin und Autorin Mithu Melanie Sanyal hat ein großartiges  Feature zum Thema "Sex als politische Bewegung" produziert.
Ich bin geehrt, zum Thema "Sexarbeit" und "Kommunikation im BDSM" Teil davon zu sein!  
Dabei sind unter anderem hochkarätige Sexaktivismus-Pionierinnen  wie Annie Sprinkle und Beth Stevens, Sexedukatorin Helena May, Produzentin feministischen Pornos Gala Vanting, Dr. Laura Meritt, Betreiberin der Sexclusivitäten, Historikerin Sonja Dolinsek, Autorin Margareta Tsomou und viele mehr.
Mithu M. Sanyal ist unter anderem Autorin des Buches "Vulva".

Hier geht's zum Feature!

 

*Das Foto ist aus der Performance "Ritual for the Whores" mit Annie Sprinkle und vielen Sexarbeiter_innen und Performer_innen (mich inklusive!) auf der Konferenz "Fantasies that Matter", die 2014 im Kampnagel stattgefunden hat. Foto von Missy Magazine.

eine stunde talk DRadioInterview mit Marlen beim DeutschlandRadio Wissen mit Sven Preger. Ein Gespräch über ihre Körperarbeit, ihre Leidenschaften, ihre Sessions und ihre politische Engagement im Diskurs Sexarbeit.

 kannst Du das Interview hören kannst Du HIER.

Und hier  ein kleiner Abschnitt:

 

Marlen: Tantra is ein ziemlich weiter Begriff. […]Wenn ich von Tantra-Massage spreche, ist für mich wesentlich,  dass es ein Ritual ist, das explizit sexueller Energie Raum gibt - das finde ich super! Und  es bedeutet auch so eine grundsätzliche Haltung, alles zu umarmen was da ist. Dem Tabu nicht so viel Raum zu geben - zu sagen, “so ist der Mensch” und ich nehme ihn so wie er ist. […]Ich habe eine pragmatische Haltung zu meiner Arbeit, aber auch eine spirituelle Haltung - und die trägt mich auch. Das ist für mich grundsätzlich- dass ich Menschen willkommen heiße in meiner Arbeit. Und zwar mit all ihren Seiten, auch ihren sexuellen.

 

Klicke auf weiterlesen, um dir das ganze Interview anzuhören!

Marlen kommentiert das neue Prostitutions"Schutz"Gesetz  in der Siegessäule Berlin.

Siegessaule Vorschaubild

 

So wenig Sonnencreme die Sonne schütze, so wenig würde das Gesetz Prostituierte schützen, heißt es in einer Pressemitteilung von Dona Carmen e. V., dem Verein für soziale und politische Rechte von Prostituierten. Tatsächlich: Ich frage mich, wer hier vor wem geschützt werden soll.

 

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