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Neuigkeiten

#4 Luft – Lass uns fliegen
12.-14. Oktober im Serratus Studio Zürich

 

Luft ist unser freier Flug. An diesem Wochenende öffnen wir uns mehr und mehr dem Material, das Ihr mitbringt!
Welche Träume, Fantasien und Fragen warten darauf, ans Licht gebracht zu werden?
Können wir Raum schaffen, um sie ein Stück mehr Wirklichkeit werden zu lassen?
Damit unsere Flüge gut geerdet beginnen und enden, arbeiten wir in dieser Zeit viel mit der Kraft des Rituals.
Wie können Rituale uns helfen, einen magischen, fokussierten Raum zu schaffen? Wie helfen sie uns, einen unbekannten Ort in uns selbst aufzusuchen und auch wieder zu unserem sicheren Selbst zurückzukehren?

Gesprächsabend und Session!

Das Private ist politisch- und Sex zu verstehen, bedeutet auch Machtverhältnisse zu untersuchen und bewusst mit Ihnen umzugehen. Wer hat Freiheit und wer nicht? Wie kann ein wahrhaft freier Raum aussehen, welche Beschränkungen braucht er?

Neue Datenschutzgrundverordnung

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Earth, Wind, Fire and more

NLEWF22018

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Berlin, Asia, Zurich and a taste of Canada - News 1/2018

NL1 2018

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# 3 FEUER – an den Grenzen
15.-17. Juni 2018 im Serratus Studio Zürich

Schmerz, Präsenz und Lust. Wie ein magisches Dreieck spinnen sich diese Elemente in die Fantasien und auch die Praxis der Sexualität vieler Menschen.
Ob du nur träumst davon, auch mal intensivere Sinneserfahrungen zu machen, ob Du schon Erfahrungen hast oder Dich längst Zuhause fühst in der Welt des einvernehmlichen Spiels mit Macht und Hingabe, „Feuer“ ist Dein Spielplatz und Erfahrungsfeld.

Dieser Workshop findet auf englisch statt! Wenn Du kein englisch sprichst, aber trotzdem gerne mitmachen möchtest, nimm Kontakt zu mir auf: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Tifereth 1

Day 1: Space and Performativity


Part 1. Space as Emotional Bubble

When we refer to space in a rope scene, what we are often referring to specifically is the combination of mood, intention and time. Controlling these factors leads to controlling the feeling of the bubble of space between you and your partner, as well as the bubble surrounding your partner and an audience. In this workshop we’ll explore building and maintaining difference kinds of space through controlling mood, intent and timing with our bodies and our ropes.

 

Part 2. The Space We Work In

Space can also refer to the physical space surrounding our partner. In this workshop we’ll explore all the ways we can understand and utilize our rigging space. Thinking about planes of movement, the differences in the experiences of lifting into a space vs lowering, and engineering the sensation of being flawlessly controlled in space. As we gain command over our use of the voids we work in, we gain confidence in developing physically and aesthetically appealing sequences.

Wasser steht für Gefühl und ein Stück tiefer sinken.
Sinnliche Hingabe kann uns auch verletzbar und hilflos machen, weil wir offen und berührbar sind und in dieser Berührbarkeit fast ein wenig ohnmächtig.

In diesem Workshop arbeiten wir mit Elementen des Bondage, der Kunst des erotischen Fesselns.
Wenn Dein Körper gebunden ist, kann der Geist zur Ruhe kommen. Deine Rezeptivität, Deine Fähigkeit wahrzunehmen, ist um ein Vielfaches erhöht. Gebunden sein bedeutet einerseits, sich auf besondere Weise gehalten und geborgen zu fühlen, gleichzeitig gibst Du dich mehr Preis, gibst Teile deiner Selbstkontrolle ab, zeigst Dich. Darin gehalten zu sein, gehört zu den magischen Erlebnissen, die wir als Menschen machen können.

 „Fragen die Du Sexarbeiter*innen nicht stellen solltest – und warum“.

Kristina Marlen bei WDR 2 Thadeusz

Am 12.12.2017 wurde ein Interview mit mir gesendet: “WDR 2 Jörg Thadeusz”

 

Aus gegebenen Anlass einen Brief an meinen Moderator.

 

Hallo Jörg,
am letzten Mittwoch hatten wir ein Interview gemeinsam im ARD Hauptstadtstudio.


Danke nochmal für die Einladung. Es hat mich gefreut, Dich kennenzulernen.


Es sind nun ein paar Tage vergangen und aus gegebenem Anlass möchte ich Dir ein Feedback zu diesem Gespräch geben.


Als Überschrift möchte ich formulieren:
„Instant-Ratgeber für Journalisten im Umgang mit Sexarbeiter*innen“
oder
„Fragen die Du Sexarbeiter*innen nicht stellen solltest – und warum“.

Erde ist die Mutter, die Basis für die Arbeit von Marlen.
In diesem ersten Modul der Reihe beschäftigen wir uns mit unserem Körper pur –

Erfahrungen werden spektakulärer, wenn man die Empfindungsfähigkeit erhöht – anstatt der Reizstärke. Wir kommen ohne Spielzeuge und Hilfsmittel aus und verlassen uns vollständig auf Intuition, Impuls und die Fähigkeit des Körpers, Balance und Kommunikation herzustellen, wenn man ihn nur lässt.


Bewegung und Stille, Ankunft und Aufbruch, Anziehung und Abstossung, Neugier, Verführung, Führung und Freigang. Innigkeit und Verlust. Schüchtern und forsch, sensibel und stark, im Fluss und mit Pausen – so nähern wir uns den verschiedenen Aspekten unserer Fühl- und Handlungsspielräume mit uns selbst und mit anderen.

Wir arbeiten mit den Kernelementen von Marlens Sessions: Elementen der Contactimprovisation, der Körperarbeit, Body-mind-centering, Massage, Meditation und Gespräch.
Wir arbeiten allein, zu zweit und in der Gruppe und entwicklen kreative Formen der Körperarbeit aneinander.